Zuschlag für Sonn‑, Feiertags- und Nachtarbeit:

Zuschlag für Sonn‑, Feiertags- und Nachtar­beit: Steuer­frei­heit in der Steuer­erk­lärung durch­set­zen Hat Ihr Arbeit­ge­ber Ihnen Zuschläge für Sonntags‑, Feiertags- oder Nachtar­beit gezahlt, soll­ten Sie bei ihm nach­hak­en, ob er diese Zuschläge beim Lohn­s­teuer­abzug steuer­frei belassen hat. Wenn nicht, kön­nen Sie in Ihrer Einkom­men­steuer­erk­lärung gegen­s­teuern. Quelle: WISO SSP Aus­gabe 03/2018

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Auf dem BFH-Prüfstand: Was ist eine Neubaumaßnahme

Auf dem BFH-Prüf­s­tand: Was ist eine Neubau­maß­nahme Die Steuer­an­rech­nung für Handw­erk­er­leis­tun­gen gibt es nur für Renovierungs‑, Erhal­­tungs- und Mod­ernisierungsar­beit­en, nicht aber für Neubau­maß­nah­men. Eigentlich hat der BFH schon klipp und klar for­muliert, dass eine Neubau­maß­nahme nicht vor­liegt, wenn die Handw­erk­er­leis­tun­gen nach der Fer­tig­stel­lung (entspricht der Bezugs­fer­tigkeit) des Pri­vathaushalts ange­fall­en sind. In dem konkreten Fall waren…

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Prepaid-Kreditkartenmodell: Das sagt die Finanzverwaltung

Pre­paid-Kred­itkarten­mod­ell: Das sagt die Finanzver­wal­tung Das Mod­ell in Kurz­form Ein Arbeit­nehmer bekommt statt ein­er frei­willi­gen Son­derzahlung vom Arbeit­ge­ber eine Pre­­paid-Kred­itkarte. Mit dieser kann er sich bei Part­nern Waren und Dien­stleis­tun­gen kaufen. Das Guthaben ist steuer­frei, weil der Arbeit­ge­ber die Steuer nach § 37b EStG übern­immt. Quelle: WISO SSP Aus­gabe 03/2018

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Fehler bei der Rentenbesteuerung: offenbare Unrichtigkeit?

Fehler bei der Rentenbesteuerung: offen­bare Unrichtigkeit? Fehler passieren — auch Finanzbeamten. Was ist, wenn dieser Fehler zu Ihren Gun­sten aus­ge­fall­en ist, weil der Beamte von Ihren richtig erk­lärten Renteneinkün­ften abgewichen ist? Darf der Bescheid dann nach Ablauf der Ein­spruchs­frist geän­dert wer­den? Das FG Mün­ster meint “nein”. Quelle: WISO SSP Aus­gabe 03/2018

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Unterhaltsleistungen vor dem BFH: wann wird der Höchstbetrag auf mehrere Personen aufgeteilt?

Unter­halt­sleis­tun­gen vor dem BFH: wann wird der Höch­st­be­trag auf mehrere Per­so­n­en aufgeteilt? Unter­stützen Sie ein Kind, für das Sie keinen Anspruch auf Kindergeld mehr haben, kön­nen Sie den Unter­halt im Jahr 2017 bis zum Höch­st­be­trag von 8.820 € als außergewöhn­liche Belas­tung abziehen. Der BFH muss sich jet­zt mit der Frage befassen, ob der Höch­st­be­trag aufzuteilen…

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Musterprozess beim BFH: Gilt für Zuschuss zum Transferkurzarbeitergeld die Fünftel-Regelung?

Muster­prozess beim BFH: Gilt für Zuschuss zum Trans­fer­kurzarbeit­ergeld die Fün­f­tel-Regelung? Erhält ein Arbeit­nehmer wegen der Auflö­sung seines Dien­stver­hält­niss­es eine Abfind­ung, wird diese nach der Fün­f­­tel-Regelung besteuert, wenn bes­timmte Voraus­set­zun­gen erfüllt sind. Das FG Mün­ster meint, dass diese Vergün­s­ti­gung auch für Zuschüsse ein­er Trans­fer­ge­sellschaft zum Trans­fer­kurzarbeit­ergeld anwend­bar ist. Quelle: WISO SSP Aus­gabe 02/2018

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Private Darlehensforderung: BFH gewährt bei endgültigem Ausfall den Verlustabzug

Pri­vate Dar­lehens­forderung: BFH gewährt bei endgültigem Aus­fall den Ver­lustabzug Gewähren Sie pri­vat ein verzinslich­es Dar­lehen, müssen sie die Zin­sen über die Abgel­tung­s­teuer ver­s­teuern. Anders hat es die Finanzver­wal­tung gehand­habt, wenn das Dar­lehen aus­ge­fall­en ist. Diesen Ver­lust hat sie Ihrer pri­vat­en Ver­mö­genssphäre zuge­ord­net — und nicht berück­sichtigt. Der BFH hat ihr jet­zt zu ver­ste­hen gegeben, dass…

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Diese Abgabefristen gelten für die Steuererklärung 2017

Diese Abgabefris­ten gel­ten für die Steuer­erk­lärung 2017 Für die Steuer­erk­lärung 2017 gel­ten let­zt­mals die bish­eri­gen Abgabefris­ten. Sind Sie zur Abgabe verpflichtet, erwartet das Finan­zamt Ihre Erk­lärung grund­sät­zlich bis zum 31.05.2018. Lassen Sie Ihre Erk­lärung 2017 von einem Steuer­ber­ater oder Lohn­s­teuer­hil­fevere­in anfer­ti­gen, haben Sie Zeit bis zum 31.12.2018 (Gle­ich­lau­t­ende Erlasse der ober­sten Finanzbe­hör­den vom 02.01.2018, Az.…

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Aufforderung des Finanzamts führt zu Sieben-Jahres-Frist

Auf­forderung des Finan­zamts führt zu Sieben-Jahres-Frist Fordert Sie das Finan­zamt auf, eine Steuer­erk­lärung abzugeben, müssen Sie dem für das betr­e­f­fende Jahr nachkom­men. Stellt sich später her­aus, dass die Voraus­set­zun­gen für eine Pflichtver­an­la­gung gar nicht vorgele­gen haben, gilt hin­sichtlich der Fest­set­zungsver­jährung statt der Vier-Jahres-Frist (für frei­weil­lige Ver­an­la­gun­gen) den­noch die großzügigere Sieben-Jahres-Frist (für Pflichtver­an­la­gun­gen). Das hat der…

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