Private Darlehensforderung: BFH gewährt bei endgültigem Ausfall den Verlustabzug

Pri­vate Dar­lehens­forderung: BFH gewährt bei endgültigem Aus­fall den Ver­lustabzug Gewähren Sie pri­vat ein verzinslich­es Dar­lehen, müssen sie die Zin­sen über die Abgel­tung­s­teuer ver­s­teuern. Anders hat es die Finanzver­wal­tung gehand­habt, wenn das Dar­lehen aus­ge­fall­en ist. Diesen Ver­lust hat sie Ihrer pri­vat­en Ver­mö­genssphäre zuge­ord­net — und nicht berück­sichtigt. Der BFH hat ihr jet­zt zu ver­ste­hen gegeben, dass…

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Musterprozess beim BFH: Gilt für Zuschuss zum Transferkurzarbeitergeld die Fünftel-Regelung?

Muster­prozess beim BFH: Gilt für Zuschuss zum Trans­fer­kurzarbeit­ergeld die Fün­f­tel-Regelung? Erhält ein Arbeit­nehmer wegen der Auflö­sung seines Dien­stver­hält­niss­es eine Abfind­ung, wird diese nach der Fün­f­­tel-Regelung besteuert, wenn bes­timmte Voraus­set­zun­gen erfüllt sind. Das FG Mün­ster meint, dass diese Vergün­s­ti­gung auch für Zuschüsse ein­er Trans­fer­ge­sellschaft zum Trans­fer­kurzarbeit­ergeld anwend­bar ist. Quelle: WISO SSP Aus­gabe 02/2018

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Unterhaltsleistungen vor dem BFH: wann wird der Höchstbetrag auf mehrere Personen aufgeteilt?

Unter­halt­sleis­tun­gen vor dem BFH: wann wird der Höch­st­be­trag auf mehrere Per­so­n­en aufgeteilt? Unter­stützen Sie ein Kind, für das Sie keinen Anspruch auf Kindergeld mehr haben, kön­nen Sie den Unter­halt im Jahr 2017 bis zum Höch­st­be­trag von 8.820 € als außergewöhn­liche Belas­tung abziehen. Der BFH muss sich jet­zt mit der Frage befassen, ob der Höch­st­be­trag aufzuteilen…

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Prepaid-Kreditkarte statt freiwilliger Sonderzahlung: Steuersparmodell

Pre­paid-Kred­itkarte statt frei­williger Son­derzahlung: Steuerspar­mod­ell In der Prax­is wird ein Mod­ell heiß disku­tiert: Ein Arbeit­nehmer bekommt statt ein­er frei­willi­gen Son­derzahlung vom Arbeit­ge­ber eine Pre­­paid-Kred­itkarte, mit der er bei Part­nern Waren und Dien­stleis­tun­gen kaufen kann. Das Guthaben ist steuer­frei, weil der Arbeit­ge­ber die Steuer nach § 37b EStG übern­immt. Quelle: WISO SSP Aus­gabe 02/2018

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Crowdfunding und das Spendenrecht: BMF klärt Voraussetzungen für Abzug als Sonderausgaben

Crowd­fund­ing und das Spenden­recht: BMF klärt Voraus­set­zun­gen für Abzug als Son­der­aus­gaben Crowd­fund­ing hat sich in vie­len Lebens­bere­ichen als Finanzierungsalter­na­tive zum klas­sis­chen Bankdar­lehen etabliert. In der Prax­is stellt sich die Frage, ob die Zahlun­gen beim Crowd­fund­ing wie Spenden als Son­der­aus­gaben abziehbar sein kön­nen. Die Antwort aus dem BMF lautet: “In bes­timmten Fällen ja”. Quelle: WISO SSP

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Wichtiges zur Einkommensteuererklärung 2017

Wichtiges zur Einkom­men­steuer­erk­lärung 2017 Über­mit­teln Sie die Einkom­men­steuer­erk­lärung 2017 ans Finan­zamt, müssen Sie keine Belege mehr beifü­gen. Das “Gesetz zur Mod­ernisierung des Besteuerungsver­fahrens” macht es möglich. “Belegelose” Steuer­erk­lärung bedeutet allerd­ings nicht, dass gar keine Belegpflicht­en mehr beste­hen. Erfahren Sie deshalb, worauf Sie beim Aus­füllen der Steuer­erk­lärung 2017 beson­ders acht­en müssen.

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Überlassung von PC, Handy & Co: Steuerfalle bei Leasing kennen

Über­las­sung von PC, Handy & Co: Steuer­falle bei Leas­ing ken­nen Betriebliche Telekom­mu­nika­tion­s­geräte wie PC, Tablet oder Smart­phone kön­nen Sie Mitar­beit­ern steuer­frei über­lassen. Das regelt § 3 Nr. 45 EStG. Auf­passen müssen Sie, wenn Sie leasen und der Ver­trag vor­sieht, dass Ihr Mitar­beit­er das Gerät am Laufzei­t­ende zu einem sehr gerin­gen Preis kaufen kann. Dann wird…

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Ehe/Lebenspartnerschaft: Wie wird die Steuerschuld aufgeteilt?

Ehe/Lebenspartnerschaft: Wie wird die Steuer­schuld aufgeteilt? Selb­st bei der Zusam­men­ver­alan­gung kann es manch­mal sin­nvoll sein, dass Eheleute oder Part­ner ein­er einge­tra­ge­nen Lebenspart­ner­schaft beim Finan­zamt einen Aufteilungs­bescheid beantra­gen. Denkbar ist das in Lebenssi­t­u­a­tio­nen wie Tren­nung oder Pri­vatin­sol­venz eines Part­ners. Quelle: WISO SSP Aus­gabe 03/2018

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Fehler bei der Rentenbesteuerung: offenbare Unrichtigkeit?

Fehler bei der Rentenbesteuerung: offen­bare Unrichtigkeit? Fehler passieren — auch Finanzbeamten. Was ist, wenn dieser Fehler zu Ihren Gun­sten aus­ge­fall­en ist, weil der Beamte von Ihren richtig erk­lärten Renteneinkün­ften abgewichen ist? Darf der Bescheid dann nach Ablauf der Ein­spruchs­frist geän­dert wer­den? Das FG Mün­ster meint “nein”. Quelle: WISO SSP Aus­gabe 03/2018

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