BFH spricht Machtwort: Scheidungskosten ab 2013 generell tabu

BFH spricht Macht­wort: Schei­dungskosten ab 2013 generell tabu Der BFH hat ein Macht­wort gesprochen. Schei­dungskosten sind seit dem Jahr 2013 generell nicht mehr als außergewöhn­liche Belas­tung abziehbar. Bei Schei­dungskosten ist die Abzugs­be­din­gung des § 33 Abs. 2 S. 4 EStG, dass man ohne die (Prozess-) Aufwen­dun­gen Gefahr liefe, seine Exis­ten­z­grund­lage zu ver­lieren und seine lebensnotwendigen…

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Mehraktige Berufsausbildung: Kindergeld bis zum Berufsziel

Eltern haben Anspruch auf Kindergeld, bis das Kind das angestrebte Beruf­sziel erre­icht hat. Das gilt selb­st dann, wenn die Beruf­saus­bil­dung in mehreren Aus­bil­dungsab­schnit­ten erfol­gt. In dem Fall endet das Kindergeld erst mit dem Monat, in dem das Kind das 25. Leben­s­jahr vol­len­det. Das hat das FG Rhein­­land-Pfalz klargestellt. Quelle: WISO SSP Aus­gabe 09/2017

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Umzugskosten wegen Einrichtung eines Telearbeitsplatzes

Umzugskosten wegen Ein­rich­tung eines Telear­beit­splatzes Sind Sie umge­zo­gen, weil Ihr Arbeit­ge­ber Ihnen Telear­beit erlaubt hat und Ihre bish­erige Woh­nung dafür nicht ein­gerichtet war, soll­ten Sie in der Anlage N zur Einkom­men­steuer­erk­lärung Umzugskosten sowie die Umzugskosten­pauschalen gel­tend machen. Denn der Umzug dürfte hier auch dann beru­flich ver­an­lasst sein, wenn Sie sich keine Stunde Fahrtzeit pro Tag…

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Aufwendungen für Bereitschaftsdienste

Aufwen­dun­gen für Bere­itschafts­di­en­ste Sind Bere­itschafts­di­en­ste (z. B. Haus­notruf­sys­tem) Neben­leis­tun­gen ein­er anson­sten nach § 35a Abs. 2 EStG begün­stigten Hauptleis­tung, winkt auch für diese Neben­leis­tung eine Steuer­an­rech­nung. Voraus­set­zung ist aber, dass diese Kosten inner­halb des betreuten Wohnens in ein­er Seniorenein­rich­tung anfall­en. Mit anderen Worten: Eine Steuer­an­rech­nung schei­det aus, wenn Steuerzahler in ihrem Pri­vathaushalt Zahlun­gen für ein…

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Beerdigungskosten als außergewöhnliche Belastung

Beerdi­gungskosten als außergewöhn­liche Belas­tung Aufwen­dun­gen für die Beerdi­gung eines nahen Ange­höri­gen stellen außergewöhn­liche Belas­tun­gen nach § 33 Abs. 2 EStG dar, wenn sich ein Steuerzahler den Aufwen­dun­gen aus rechtlichen , tat­säch­liche oder sit­tlichen Grün­den nich­t­entziehen kann, und die Kosten wed­er aus dem Nach­lass bestrit­ten wer­den kön­nen noch durch Ersat­zleis­tun­gen gedeckt sind. Quelle: WISO SSP Aus­gabe 02/2017

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Darlehensausfall: Negative Einkünfte aus Kapitalvermägen?

Dar­lehen­saus­fall: Neg­a­tive Einkün­fte aus Kap­i­talver­mä­gen? Der Ver­lust aus dem Verzicht auf eine pri­vate Dar­lehens­forderung ist steuer­lich nicht rel­e­vant. Ins­beson­dere stellt er keine neg­a­tiv­en Einkün­fte aus Kap­i­talver­mö­gen dar. Das hat das FG Rhein­­land-Pfalz mit recht­skräftigem Urteil fest­gestellt. Endgültig “gegessen” ist die Sache aber noch nicht. Quelle: WISO SSP Aus­gabe 02/2017

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Tätigkeitsstätte eines Streifenpolizisten: BFH-Urteil richtig lesen

Tätigkeitsstätte eines Streifen­polizis­ten: BFH-Urteil richtig lesen Gute Nachricht­en gibt es für Polizis­ten im Streifen­di­enst, die für 2013 noch keine Steuer­erk­lärung ein­gere­icht haben oder bei denen für 2013 und die Vor­jahre noch ein Ein­spruchsver­fahren zur Frage offen ist, ob sie an ihrer Dien­st­stelle eine regelmäßige Arbeitsstätte haben. der BFH hat eine regelmäßige Arbeitsstätte näm­lich verneint. Quelle:…

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