WEG beschäftigt Minijobber

Eine Woh­nung­seigen­tümerge­mein­schaft (WEG), die eine Haushalt­shil­fe beschäftigt, darf das Haushaltss­check­ver­fahren nicht anwen­den. Darauf hat die Mini­jobzen­trale hingewiesen. Das bedeutet zwar, dass die Eigen­heimbe­sitzer höhere Pauschal­be­träge abführen müssen, gle­ichzeit­ig aber auch eine höhere Steuer­an­rech­nung nach § 35a EStG in Anspruch nehmen kön­nen. Quelle: WISO SSP Aus­gabe 07/2016

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Verkauf einer Lebensversicherung mit Verlust

So wahren Sie Ihre Chance auf Ver­lustabzug Verkaufen Sie eine Lebensver­sicherung, die Sie vor dem 1. Jan­u­ar 2005 abgeschlossen haben und erzie­len dabei wegen hoher Bear­beitungs­ge­bühren, ein­er frühen Beitrags­freis­tel­lung oder der schlecht­en Entwick­lung ein­er fonds­ge­bun­de­nen Lebensver­sicherung Ver­luste, erleben Sie steuer­lich eine böse Über­raschung. Das Finan­zamt stuft die Ver­luste als “Pri­vatvergnü­gen” ein und lässt sie steuer­lich…

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Witwenrente

In diesen Fällen darf das Finan­zamt den Renten­frei­be­trag min­dern Ist der Renten­frei­be­trag ein­mal fest­gestellt, gilt er nor­maler­weise unverän­dert bis ans Lebensende. Renten­er­höhun­gen wer­den dadurch stets in voller Höhe steuerpflichtig. Anderes kann bei der Witwen­rente gel­ten. Der Renten­frei­be­trag muss hier andauernd neu berech­net wer­den, wenn der Über­lebende noch eigene Einkün­fte bezieht und sich deswe­gen die Witwen­rente…

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Die Gretchenfrage: “Sammelpunkt” beim Arbeitgeber?

Hat ein Arbeit­nehmer in der Ein­rich­tung seines Arbeit­ge­bers wed­er nach arbeit­srechtlichen noch nach quan­ti­ta­tiv­en Kri­te­rien eine erste Tätigkeitsstätte, kann es den­noch vorkom­men, dass er für die Fahrten von der Woh­nung zu der Ein­rich­tung nur die Ent­fer­nungspauschale als Wer­bungskosten abziehen kann. Das ist der Fall, wenn die Ein­richthung als Sam­melpunkt eingestuft wer­den kann (§ 9 Abs.…

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Musterprozes beim BFH: Krankenzusatzversicherung steuerlich begünstigter Sachlohn?

Arbeit­nehmer, denen der Arbeit­ge­ber Kranken­zusatzver­sicherungss­chutz gewährt, und diesen lohn­ver­s­teuert, soll­ten ver­suchen, sich die Lohn­s­teuer in der Einkom­men­steuer­erk­lärung wieder zurück­zu­holen. Beim BFH ist näm­lich ein Muster­prozess zu der Frage anhängig, ob die Beiträge Sachlohn darstellen und fol­glich die 44-Euro-Frei­­gren­ze für Sach­bezüge anzuwen­den ist. Quelle: WISO SSP Aus­gabe 07/2016

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