Gehalts Extra Smartphone & Co: Die Neuregelung der AfA von GWG macht sie noch interessanter

Gehalts Extra Smart­phone & Co: Die Neuregelung der AfA von GWG macht sie noch inter­es­san­ter Der Beginn des Steuer­jahrs 2018 ist für Arbeit­nehmer und -geber ein guter Zeit­punkt, über das Gehalts Extra “Telekom­mu­nika­tion­s­geräte” zu sprechen. Das liegt daran, dass die Abschrei­bung von ger­ing­w­er­ti­gen Wirtschafts­gütern neu geregelt wor­den ist. Arbeit­ge­ber kön­nen betriebliche Gegen­stände jet­zt sofort abschreiben,…

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Kindergeld wird jetzt nur noch sechs Monate rückwirkend gezahlt: Das müssen Sie wissen

Kindergeld wird jet­zt nur noch sechs Monate rück­wirk­end gezahlt: Das müssen Sie wis­sen Bish­er kon­nten Eltern rück­wirk­end für die zurück­liegen­den vier Jahre bei der Fam­i­lienkasse Kindergeld fordern. Das gilt nicht mehr für Anträge, die nach dem 31.12.2017 bei der Fam­i­lienkasse einge­hen. Ein Kindergel­dantrag kann ab dem Jahr 2018 nur noch für sechs Monate rück­wirk­end gestellt…

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Fahrtkosten: Keine erste Tätigkeitsstätte bei unabwendbarer Verlegung des Arbeitsplatzes

Fahrtkosten: Keine erste Tätigkeitsstätte bei unab­wend­bar­er Ver­legung des Arbeit­splatzes Prüft das Finan­zamt, ob Sie eine erste Tätigkeitsstätte haben, tut sie das in der Regel durch die “fiskalis­che Brille”. Umso über­raschen­der kommt eine Aus­sage der Finanzbe­hörde Ham­burg: Sie haben keine erste Tätigkeitsstätte, wenn Sie Ihren eigentlichen Arbeit­splatz auf­grund eines unab­wend­baren Ereigniss­es ver­lassen und vorüberge­hend an einem…

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Mehraktige Berufsausbildung: Kindergeld bis zum Berufsziel

Eltern haben Anspruch auf Kindergeld, bis das Kind das angestrebte Beruf­sziel erre­icht hat. Das gilt selb­st dann, wenn die Beruf­saus­bil­dung in mehreren Aus­bil­dungsab­schnit­ten erfol­gt. In dem Fall endet das Kindergeld erst mit dem Monat, in dem das Kind das 25. Leben­s­jahr vol­len­det. Das hat das FG Rhein­­land-Pfalz klargestellt. Quelle: WISO SSP Aus­gabe 09/2017

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BFH spricht Machtwort: Scheidungskosten ab 2013 generell tabu

BFH spricht Macht­wort: Schei­dungskosten ab 2013 generell tabu Der BFH hat ein Macht­wort gesprochen. Schei­dungskosten sind seit dem Jahr 2013 generell nicht mehr als außergewöhn­liche Belas­tung abziehbar. Bei Schei­dungskosten ist die Abzugs­be­din­gung des § 33 Abs. 2 S. 4 EStG, dass man ohne die (Prozess-) Aufwen­dun­gen Gefahr liefe, seine Exis­ten­z­grund­lage zu ver­lieren und seine leben­snotwendi­gen…

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Einmal “kein anderer Arbeitsplatz” reicht für 1.250 € Abzug

Ein­mal “kein ander­er Arbeit­splatz” reicht für 1.250 € Abzug Nutzen Sie ein häus­lich­es Arbeit­sz­im­mer sowohl für eine nicht­selb­ständi­ge als auch eine selb­ständi­ge Tätigkeit, muss Ihnen das Finan­zamt den Abzug von 1.250 € auch dann gewähren, wenn Sie nur für die selb­ständi­ge Tätigkeit den Abzugstatbe­stand “kein ander­er Arbeit­splatz” erfüllen. Das hat der BFH entsch­ieden. Die zei­tan­teilige…

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Unterhaltsleistung: Kindergeld mindert den Abzugsbetrag nicht

Unter­halt­sleis­tung: Kindergeld min­dert den Abzugs­be­trag nicht Kindergeld ist nicht als eigen­er Bezug der unter­stützten Mut­ter anzuse­hen. Es min­dert daher — im Gegen­satz zu Betreu­ungs­geld — nicht den als außergewöhn­liche Belas­tung abzugs­fähi­gen Höch­st­be­trag (8.820 € im Jahr 2017). Diese Ansicht ver­tritt das FG Mün­ster. Quelle: WISO SSP Aus­gabe 09/2017

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Vermietete Immobilie: Zuwendungsnießbrauch als familiäres Steuersparmodell nutzen

Ver­mi­etete Immo­bilie: Zuwen­dungsnießbrauch als famil­iäres Steuerspar­mod­ell nutzen Steuerspar­mod­elle gibt es immer weniger: Eines, das noch funk­tion­iert, beste­ht darin, Einkün­fte auf den Nach­wuchs zu ver­lagern. Das ist beson­ders lukra­tiv, wenn das Kind über keine eige­nen Einkün­fte ver­fügt und es sich bei der Einkün­ftev­er­lagerung um solche aus Ver­mi­etung und Ver­pach­tung dreht. Das inter­es­sante daran: Die Immo­bilie muss…

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Arbeitszimmer an zwei Wohnsitzen: Mit BFH-Entscheidung richtig umgehen

Arbeit­sz­im­mer an zwei Wohn­sitzen: Mit BFH-Entschei­dung richtig umge­hen Nutzen Sie an zwei Wohn­sitzen jew­eils ein häus­lich­es Arbeit­sz­im­mer, weil Sie keinen anderen Arbeit­splatz haben, kön­nen Sie den Höch­st­be­trag von 1.250 € nur ein­mal als Wer­bungskosten bzw. Betrieb­saus­gaben abziehen. Das hat der BFH entsch­ieden. SSP stellt Ihnen Gestal­tungsmöglichkeit­en vor, um dieser unbe­friedi­gen­den Gemen­ge­lage zu ent­ge­hen und sich…

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