Benzingutschein: Nicht für 8 Monate im Voraus aushändigen

Ben­zingutschein: Nicht für 8 Monate im Voraus aushändi­gen Arbeit­ge­ber, die Mitar­beit­ern zusät­zlich zu Lohn oder Gehalt einen monatlichen Ben­zingutschein spendieren, müssen auf die For­malien acht­en, um nicht in die Lohn­s­teuer­falle zu tap­pen. Das lehrt eine Entschei­dung des FG Sach­sen. Dort hat­te ein Inhab­er Mitar­beit­ern für 8 Monate im Voraus Tankgutscheine aus­ge­händigt. Der Hin­weis, pro Monat…

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Ehrenamtliche Richter: Entschädigungen günstigst versteuern

Ehre­namtliche Richter: Entschädi­gun­gen gün­stigst ver­s­teuern Sind Sie ehre­namtlich als Richter tätig, kön­nen Sie wählen, ob Sie für Entschädi­gun­gen die Steuer­be­freiungsvorschriften des § 3 Nr. 12 EStG oder § 3 Nr. 26a EStG (Ehre­namts­frei­be­trag) wählen. Die Details regelt eine Ver­fü­gung des Bay­erischen Lan­desamts für Steuern (BayLf­St). Quelle: WISO SSP Aus­gabe 08/2018

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Eigenheimverkauf: Gewinn wegen Arbeitszimmer steuerpflichtig?

Eigen­heimverkauf: Gewinn wegen Arbeit­sz­im­mer steuerpflichtig? Der Gewinn aus dem Verkauf Ihres Eigen­heims ist auch dann in vollem Umfang steuer­frei, wenn Sie zuvor Wer­bungskosten für ein häus­lich­es Arbeit­sz­im­mer abge­set­zt haben. Diese Mei­n­ung ver­tritt das FG Köln. Die Finanzver­wal­tung wehrt sich. Sie hat Revi­sion beim BFH ein­gelegt. Quelle: WISO SSP Aus­gabe 08/2018

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Sanierungskosten für Grabstätte: Beteiligt sich der Fiskus?

Sanierungskosten für Grab­stätte: Beteiligt sich der Fiskus? Wur­den Sie von der Gemeinde dazu aufge­fordert, ein altes Fam­i­lien­grab aus Sicher­heits­grün­den sanieren zu lassen? Wenn ja, kön­nen Sie die Kosten als außergewöhn­liche Belas­tung gel­tend machen. Das FG Hes­sen ste­ht schon auf Ihrer Seite, der BFH muss es noch tun. Quelle: WISO SSP Aus­gabe 08/2018

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Werkstattleistung ist nicht nach § 35a begünstigt

Werk­stat­tleis­tung ist nicht nach § 35a begün­stigt Für Leis­tun­gen, die ein Handw­erk­er in sein­er Werk­statt erbringt, ste­ht Ihnen keine Steuer­an­rech­nung nach § 35a Abs. 3 EStG zu. Es sind nur Leis­tun­gen “im” Haushalt begün­stigt. Auf diese Auf­fas­sung, die jet­zt der 13. Sen­at des FG München ver­tritt, soll­ten Sie reagieren. Quelle: WISO SSP Aus­gabe 08/2018

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Doppelte Haushaltsführung: FG Düsseldorf kanzelt BMF wegen 1.000-Euro-Grenze ab

Dop­pelte Haushalts­führung: FG Düs­sel­dorf kanzelt BMF wegen 1.000-Euro-Grenze ab Seit dem 01.01.2014 dür­fen Sie bei ein­er dop­pel­ten Haushalts­führung für Unterkun­ft­skosten nur noch max­i­mal 1.000 Euro im Monat als Wer­bungskosten anset­zen. Zu diesen Unterkun­ft­skosten rech­net das BMF auch die Kosten für Ein­rich­tung und Haus­rat. Dem ist jet­zt das FG Düs­sel­dorf ent­ge­genge­treten. Solche Kosten sind nach dessen…

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Gilt Vorläufigkeitsvermerk für das neue BFH-Urteil?

Gilt Vor­läu­figkeitsver­merk für das neue BFH-Urteil? Haben Sie in den Vor­jahren keine außergewöhn­liche Belas­tung gel­tend gemacht, weil Ihre zumut­bare Belas­tung höher war als die Aufwen­dun­gen, die Sie selb­st getra­gen haben, soll­ten Sie das nach­holen. Berufen Sie sich darauf, dass die Steuerbeschei­de der ver­gan­genen Jahre hin­sichtlich der zumut­baren Belas­tung nach § 165 AO vor­läu­fig ergan­gen sind…

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Unterstützung bedürftiger Personen: Positives BFH-Urteil zur Ermittlung der Opfergrenze

Unter­stützung bedürftiger Per­so­n­en: Pos­i­tives BFH-Urteil zur Ermit­tlung der Opfer­gren­ze Leis­ten Sie Unter­halt­szahlun­gen, dür­fen Sie diese als außergewöhn­liche Belas­tung abziehen. Das Finan­zamt min­dert den Abzugs­be­trag jedoch, wenn Ihnen dann selb­st nicht genü­gend Geld zum Leben übrig bleiben würde. Der BFH hat jet­zt eine erfreuliche Entschei­dung getrof­fen, wie diese Opfer­gren­ze ermit­telt wird. SSP bringt Sie auf den…

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Einzelveranlagung: Kann der Behindertenpauschbetrag jedem zur Hälfte zugeteilt werden?

Einzelver­an­la­gung: Kann der Behin­derten­pausch­be­trag jedem zur Hälfte zugeteilt wer­den? Nutzen Eheleute die Einzelver­an­la­gung, kön­nen sie beantra­gen, dass Son­der­aus­gaben, außergewöhn­liche Belas­tun­gen und die Steuer­an­rech­nung nach § 35a EStG jedem Ehe­gat­ten zur Hälfte zuge­ord­net wer­den. Für Pausch- und Frei­be­träge wie z. B. den Behin­derten­pausch­be­trag gilt das bish­er lei­der nicht. Ob das so richtig ist, muss der BFH

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