Aktuelle Meldungen rund um die Steuer

Hier finden Sie News zum Steuerrecht, zu steuerlichen Fragen beim Elterngeld etc. - nach Kategorien und Datum sortiert. Sie können die Artikel per Stichwort oder nach Kategorie und Datum kombiniert aufrufen.

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Mehr Elterngeld durch rechtzeitige und richtige Wahl der Lohnsteuerklassen

90 Prozent der Familien verschenken Elterngeld, weil sich die Ehefrauen für die "elterngeld-schlechtere" Steuerklasse entscheiden. Das ist das Fazit einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Grünen-Fraktion. Erfahren Sie deshalb, was Familien tun sollten, um den Bezug von Elterngeld zu optimieren.
WISO SSP Ausgabe 02/2016

Erstellt von: Redakteur am 13.05.2016 17:50 Kategorie:Sonstiges
Kapitalvermögen: GmbH-Darlehen

Abgeltungssteuer bei mittelbarer Beteiligung?
Erhält der GmbH-Gesellschafter für ein Darlehen von der GmbH Zinsen, muss er diese mit dem persönlichen Steuersatz versteuern, wenn er an der GmbH zu mindestens zehn Prozent beteiligt ist. Der BFH muss jetzt klären, ob auch "mittelbare" Beteiligungen in die Zehn-Prozent-Grenze fließen.
WISO SSP Ausgabe 02/2016

Erstellt von: Redakteur am 13.05.2016 17:46 Kategorie:Sonstiges
Vermietung: Kaufpreisaufteilung im Notarvertrag ist maßgeblich

Vermietet ein Steuerzahler erstmals eine erworbene Immobilie, ist bei der Berechnung der Abschreibung die Kaufpreisaufteilung im Notarvertrag zugrunde zu legen. Etwas anderes gilt nach Auffassung des BFH nur, wenn das Finanzamt nachweisen kann, dass die Kaufpreisaufteilung nur zum Schein getroffen wurde oder dass ein steuerlicher Gestaltungsmissbrauch vorliegt, um die steuermindernde Abschreibung in die Höhe zu treiben.
WISO SSP Ausgabe 02/2016

Erstellt von: Redakteur am 13.05.2016 17:38 Kategorie:Sonstiges
Kinderbetreuungskosten

Mindert ein vom Arbeitgeber gezahlter steuerfreier Kindergartenzuschuss den Sonderausgabenabzug der Eltern für Kinderbetreuungskosten?
Diese Frage erhitzt immer noch die Gemüter. Die Finanzämter sind von der Kürzung überzeugt, SSP hat das Ganze aber nochmal auf den Prüfstand gestellt.
WISO SSP Ausgabe 05/2016

Erstellt von: Redakteur am 13.05.2016 17:13 Kategorie:Sonstiges
Gebühren für Prepaid-Kreditkarte sind kein Arbeitslohn

Die zweite erfreuliche Nachricht zu steuerfreien Arbeitgeberleistungen betrifft das Thema "Sachbezüge über Prepaid-Kreditkarten". Hintergrund: Gewährt ein Arbeitgeber Mitarbeitern Sachbezüge im Wert von maximal 44 € im Monat, fallen dafür weder Steuern noch Sozialabgaben an. Wird der Sachbezugswert jedoch über eine Prepaid-Kreditkarte abgewickelt, die monatlich mit 44 € aufgeladen wird, rechnen Lohnsteuerprüfer häufig die Gebühren fürs Aufladen der Karte oder die einmaligen Setup-Gebühren des Kartenanbieters zu den Sachbezügen. Dadurch kann es passieren, dass die 44 € Freigrenze überschritten wird und die Steuer- und Sozialversicherungsfreiheit für die Sachbezüge wegfällt.
Quelle: WISO SSP Ausgabe 05/2016

Erstellt von: Redakteur am 13.05.2016 17:09 Kategorie:Sonstiges
Gesundheitsfreibetrag und Nachweispflichten

§ 3 Nr. 34 EStG bietet Arbeitgebern die Möglichkeit, jedem Mitarbeiter steuerfreie Leistungen und Zuschüsse bis zu 500 € im Jahr zur Förderung der Gesundheit zukommen zu lassen. Zwei Voraussetzungen müssen erfüllt sein:

Zusätzlichkeitserfordernis: Die Leistung oder der Zuschuss muss zusätzlich zum geschuldeten Arbeitslohn erbracht werden.

Qualitätssiegel: Die gesundheitsfördernden Maßnahmen müssen hinsichtlich Qualität, Zweckbindung und Zielgerichtetheit den Anforderungen der §§ 20 und 20a SGB V genügen.
Quelle: WISO SSP Ausgabe 05/2016

Erstellt von: Redakteur am 13.05.2016 12:03 Kategorie:Steuerrecht
Erst- und Zweitausbildung

Haben Sie vor 2015 eine Kurzausbildung absolviert, die nicht den seit 2015 geltenden Vorgaben einer Erstausbildung entspricht, stuft das Finanzamt eine weitere Ausbildung bzw. Studium als Erstausbildung ein. Damit zusammenhängende Ausgaben werden nicht als Werbungskosten- bzw. Betriebsausgaben anerkannt. Diese fragwürdige Ansicht vertritt die Bundesregierung auf Anfrage der Bundestagsabgeordneten Susanna Karawanskij. In dem Antwortschreiben findet sich aber auch ein interessantes Gestaltungsmodell zur "Erst- und Zweitausbildung".
Quelle: WISO SSP Ausgabe 05/2016

Erstellt von: Redakteur am 13.05.2016 12:00 Kategorie:Sonstiges
Scheidung

Auffüllungszahlung eines Beamten seit 2015 nur noch als Sonderausgabe abziehbar?

Regeln Ehegatten, dass bei einer Scheidung ein Versorgungsausgleich ausgeschlossen ist und dafür eine Ausgleichszahlung fließt, sind diese Zahlungen seit dem Jahr 2015 als Sonderausgaben abziehbar.
Quelle: WISO SSP Ausgabe 05/2016

Erstellt von: Redakteur am 13.05.2016 11:55 Kategorie:Steuerrecht
Fahrtkosten im Außendienst

Ein Außendienstler, der täglich mit seinem Privat-Pkw zum Betriebssitz fährt, um anschließend mit einem Dienstwagen Kunden zu besuchen, hat am Betriebssitz eine regelmäßige Arbeitsstätte. Diese Entscheidung des FG Münster gilt nur für die Rechtslage bis 2013. Ab 2014 ist der Sachverhalt anders - steuerzahlerfreundlicher - zu beurteilen.
Quelle: WISO SSP Ausgabe 05/2016

Erstellt von: Redakteur am 13.05.2016 11:48 Kategorie:Sonstiges
Internationales Steuerrecht

BVerfG: Treaty Override ist nicht verfassungswidrig

Ist es verfassungskonform, wenn ein Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) Deutschland das Besteuerungsrecht verweigert und das deutsche Finanzamt trotzdem besteuert, wenn der ausländische Staat das ihm zugewiesene Besteuerungsrecht nicht ausübt? Das BVerfG meint "Ja" (BVerfG, Beschluss vom 15.12.2015, AZ 2 BVL 1/12, Abruf-Nr. 185297).
Quelle: WISO SSP Ausgabe 05/2016

Erstellt von: Redakteur am 13.05.2016 11:46 Kategorie:Steuerrecht
Werbungskosten - Berufskrankheit

Hepatitis einer Krankenschwester kann Brufskrankheit sein

Ist eine Krankenschwester an Hepatitis erkrankt, weil sie sich an der Nadel eines infizierten Patienten verletzt hat, handelt es sich bei dieser Viruserkrankung um eine Berufskrankheit. Das hat das Landessozialgericht Hessen entschieden. Selbst getragene Kosten für Arztrechnungen oder Medikamente stellen in diesem Fall voll abziehbare Werbungskosten dar.
Quelle: WISO SSP Ausgabe 05/2016

Erstellt von: Redakteur am 13.05.2016 11:39 Kategorie:Sonstiges
Unterhaltsleistungen

Erwerbsobliegenheit: Über 55-jährige müssen nicht umziehen

Unterhaltsleistungen an Angehörige im Ausland sind nur dann als außergewöhnliche Belastung nach § 33a EStG abziehbar, wenn die Angehörigen ihrer Erwerbsobliegenheit nachgekommen sind; sprich, wenn sie sich um Arbeit bemüht haben. Von Über-55-jährigen darf man aber nicht verlangen, dass sie ihren Wohnort wechseln, um die Chancen auf einen Arbeitsplatz zu verbessern. Das entschied das FG Baden-Württemberg (Urteil vom 21.07.2015)
Wichtig: Die Finanzverwaltung hat Nichtzulassungsbeschwerde eingelegt. Diese wird beim BFH unter dem Az. VI B 136/15 geführt.
Quelle: WISO SSP Ausgabe 05/2016

Erstellt von: Redakteur am 13.05.2016 11:36 Kategorie:Sonstiges
Unterhaltsleistungen - Wie mindert Elterngeld den Abzugsbetrag?

Darf das Finanzamt bei einer Person, die Elterngeld bezieht und zusätzlich von Angehörigen bzw. dem Lebenspartner finanziell unterstützt wird, das volle Elterngeld als eigenen Bezug ansetzen? Oder gilt das nur für den Betrag, der den Sockelbetrag von 300 € im Monat übersteigt? Mit dieser Frage muss sich der BFH befassen. Quelle: WISO Steuer-Brief Ausgabe 05/2016

Erstellt von: Redakteur am 13.05.2016 11:10 Kategorie:Sonstiges
Zinsen für Rentennachzahlungen

Zinsen von der Deutschen Rentenversicherung bei Rentennachzahlungen sind nicht als Renteneinnahmen zu versteuern, sondern als Kapitalerträge, die mit der Abgeltungsteuer besteuert werden (BFH, Urteil vom 09.06.2015) Quelle: WISO Steuer-Brief Ausgabe 11/2015

Erstellt von: Redakteur am 10.05.2016 17:52 Kategorie:Steuerrecht
Kindergeldanspruch bis zur Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse

Die Familienkasse muss Eltern von Studenten, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, das Kindergeld bis zur Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse auszahlen. Es ist nicht korrekt, die Kindergeldzahlung bereits mit Ablegung der letzten Prüfung einzustellen. Quelle: WISO Steuer-Brief Ausgabe 11/2015

Erstellt von: Redakteur am 10.05.2016 17:51 Kategorie:Kindergeld & Co
V + V Objekte - Umfinanzieren und so Geld und Steuern sparen

Die Niedrigzinsphase bietet Chancen für Vermieter. Die größten bei Objekten, die seit einigen Jahren mit für heutige Verhältnisse teuren Darlehen finanziert werden. Hier können Sie mit Umfinanzierungen jetzt Geld und Steuern sparen. Die Stichworte lauten "Vorzeitige Tilgung unter Inkaufnahme einer Vorfälligkeitsentschädigung", "klassische Umschuldungen" sowie "Sondertilgungen". Quelle: WISO Steuer-Brief Ausgabe 11/2015

Erstellt von: Redakteur am 10.05.2016 17:50 Kategorie:Sonstiges
Lohnsteuerfreibetrag 2016 - Vermietungsverluste

Immer wieder kommt es vor, dass Arbeitnehmer zum ersten Mal in dem Jahr einen Lohnsteuerfreibetrag beantragen, in dem sie sich eine Immobilie kaufen und daraus voraussichtlich Verluste aus Vermietung und Verpachtung erzielen. Für Vermietungsverluste erlaubt das Finanzamt aber erstmals im Jahr nach dem Kauf einen Lohnsteuerfreibetrag. Quelle: WISO Steuer-Brief Ausgabe 11/2015

Erstellt von: Redakteur am 10.05.2016 17:38 Kategorie:Sonstiges
Handwerkerleistungen

Bei der Steueranrechnung von Handwerkerleistungen bahnt sich Sensationelles an. Das FG München ist nämlich der Auffassung, dass auch Arbeitskosten, die für Arbeiten in der Werkstatt des Handwerksbetriebs angefallen sind, unter die Steueranrechnung des § 35a EStG fallen. Quelle: WISO Steuer-Brief Ausgabe 11/2015

Erstellt von: Redakteur am 10.05.2016 17:35 Kategorie:Sonstiges
Ehepaar im Pflegeheim - Abzug Haushaltersparnis

Darf das Finanzamt die als außergewöhnliche Belastung abzugsfähigen - selbst getragenen Pflegekosten - um eine doppelte Haushaltsersparnis kürzen, wenn ein Ehepaar in ein Pflegeheim umgezogen ist? Diese Frage hat ein Leser gestellt. WISO hat ausgewiesene Steuerexperten und das BMF gefragt. Ergbnis: Diese Konstellation schreit förmlich nach einer höchstrichterlichen Klärung durch den BFH. Quelle: WISO Steuer-Brief Ausgabe 11/2015

Erstellt von: Redakteur am 10.05.2016 17:34 Kategorie:Sonstiges
Unterhalt

Der BFH ist der Auffassung, dass auch Beiträge zur Renten- und Arbeitslosenversicherung, die eine unterhaltsberechtigte Person zahlt, zu deren Einkünften gehören und damit den Betrag mindern, den die unterstützende Person als außergewöhnliche Belastung abziehen darf. Das letzte Wort ist aber noch nicht gesprochen. Unterstützer sollten auf Zeit spielen. Quelle: WISO Steuer-Brief Ausgabe 11/2015

Erstellt von: Redakteur am 10.05.2016 17:31 Kategorie:Sonstiges
Kapitalvermögen -

Haben Sie vor der Einführung der Abgeltungsteuer Kapitaleinkünfte bezogen und sind Ihnen Ausgaben im Zusammenhang mit diesen Kapitalerträgen erst 2009 oder später entstanden, verweigert das Finanzamt den Abzug dieser Ausgaben als Werbungskosten. Ob diese Praxis korrekt ist, muss jetzt das BVerfG entscheiden. Quelle: WISO Steuer-Brief Ausgabe 11/2015

Erstellt von: Redakteur am 10.05.2016 17:05 Kategorie:Steuerrecht
Betriebsveranstaltungen

Mit dem "Gesetz zur Anpassung der Abgabenordnung an den Zollkodex der Union und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften" ist die Besteuerung von Zuwendungen an Arbeitnehmer im Rahmen von Betriebsveranstaltungen Ende Dezember 2014 erstmals gesetzlich geregelt worden. Das BMF hat jetzt erläutert, wie die gesetzlichen Regelungen bei der Lohn- und Umsatzbesteuerung in der Praxis anzuwenden sind. Quelle: WISO Steuer-Brief Ausgabe 11/2015

Erstellt von: Redakteur am 10.05.2016 17:01 Kategorie:Steuerrecht
Bescheidänderung wegen neuer Tatsachen: Kein Freibrief

Das Finanzamt darf einen bestandskräftigen Steuerbescheid wegen nachträglich bekanntgewordener Tatsachen, die zu einer höheren Steuer führen, nicht einfach ändern, wenn es diese Tatsachen schon vor Erlass des Bescheids hätte feststellen müssen. Das hat das FG Köln klargestellt. Quelle: WISO Steuer-Brief Ausgabe 11/2015

Erstellt von: Redakteur am 10.05.2016 16:59 Kategorie:Steuerrecht
Ohne Steuerbescheid Verluste 7 Jahre feststellbar

Hatten Sie in einem Jahr, in dem Sie nicht zur Abgabe einer Einkommensteuererkläung verpflichtet waren, Werbungskosten oder Betriebsausgaben, können Sie diese rückwirkend steuerlich geltend machen. Eine BFH-Entscheidung erlaubt die Feststellung dieser Ausgaben im Jahr 2015 in Form verrechnbarer Verluste rückwirkend bis ins Jahr 2008. Quelle: WISO Steuer-Brief Ausgabe 11/2015

Erstellt von: Redakteur am 10.05.2016 16:57 Kategorie:Sonstiges
Unterstützung von Angehörigen im Ausland

Wer Angehörige unterstützt, die im Ausland leben, kann seine Zahlungen als außergewöhnliche Belastung steuermindernd abziehen. Nachweisprobleme hindern den Abzug vor allem bei Angehörigen, die noch keine 65 Jahre alt sind und im Ausland deshalb einer Beschäftigung nachgehen können. Das lehrt eine Entscheidung des BFH. Quelle: WISO Steuer-Brief Ausgabe 11/2015

Erstellt von: Redakteur am 10.05.2016 16:52 Kategorie:Steuerrecht
Steuerabzug von Adoptionskosten

Der BVerfG muss sich mit der Frage befassen, ob Eltern Aufwendungen für die Adoption eines Kindes (zum Beispiel Vermittlergebühren) als außergewöhnliche Belastung steuermindernd geltend machen können. Der BFH hatte die Frage verneint. Quelle: WISO Steuer-Brief Ausgabe 11/2015

Erstellt von: Redakteur am 10.05.2016 16:50 Kategorie:Sonstiges
Sonderausgaben - Hilfe für Flüchtlinge

Das BMF will die Spendenbereitschaft der deutschen Bevölkerung für die Flüchtlingshilfe steigern und hat deshalb Vereinfachungen zum Sonderausgabenabzug für Spenden veröffentlicht.

Vier Maßnahmen sind besonders heraushebenswert:

Vereinfachter Zuwendungsnachweis: Für Spenden auf Sonderkonten von Hilfsorganisationen wird der Sonderausgabenabzug auch ohne Spendenquittung gewährt. Als Spendennachweis genügt der Bareinzahlungsbeleg, der Kontoauszug der Bank oder der PC-Ausdruck beim Online-Banking.

Betragsmäßig unbeschränkt: Der vereinfachte Zuwendungsnachweis gilt unabhängig von der Höhe der geleisteten Spende.

Private Spendensammler: Es sind ausnahmsweise auch Spenden begünstigt, die an private Spendensammler geleistet werden. Das wäre etwa der Fall, wenn ein Bürger ein Spendenkonto einrichtet und statt Geschenken für Geburtstag oder Hochzeitstag um eine Spende für Flüchtlinge bittet.

Arbeitslohnspenden: Vereinbart ein Arbeitnehmer mit dem Arbeitgeber, dass ein Teil seines Gehalts der Flüchtlingshilfe gespendet wird und zahlt der Arbeitgeber diesen Einbehalt auf das Spendenkonto einer anerkannten Hilfsorganisation ein, bleibt der gespendete Lohn lohnsteuerfrei. Einen Sonderausgabenabzug für eine Arbeitslohnspende gibt es aber nicht. Quelle: WISO Steuer-Brief Ausgabe 11/2015

Erstellt von: Redakteur am 10.05.2016 16:45 Kategorie:Sonstiges